Category: Veranstaltung

“Tischlein deck Dich!” … über Talente und den Mangel

Von o.selaff, 23. Juli 2010 14:53

Demografischer Wandel … ahhhhhh, so ein schlimmes Wort, dass immer mal wieder auftaucht, ganz sperrig ist … und auch deshalb leicht abgetan wird. Demografischer Wandel ist Utopie … etwas aus dem Übermorgen – und auch deshalb interessiert er so wenige. Aber (c) Marc Tollas pixelio.deer kommt näher: Der Arbeitgeberverband Pflege meldet 50.000 fehlende Fachleute, Bitkom vermisst 20.000 Experten. 2015 werden deutsche Firmen erstmals mehr Stellen anbieten, als sie besetzen können. Bis 2050 dürfte Deutschlands Bevölkerung um 11 bis 12 Millionen Bundesbürger schrumpfen – das wäre so, als ob die 12 größten deutschen Städte plötzlich leer wären … ganz leer. Wir brauchen ab sofort jährlich 200.000 Zuwanderer, um dieses Loch auch nur annährend zu stopfen.

Die Brand eins berichtet über diesen Sachverhalt in Ihrer aktuellen Ausgabe 08 unter dem Titel “Wollen wir sie reinlassen?”. Und es geht auch noch anderen europäischen Staaten so, so dass wir da draußen nicht alleine nach diesen “Talenten” suchen. Denn es sollen schon Talente sein, junge Menschen mit Intelligenz, einem starken Willen, Durchsetzungskraft und Kreativität. Warum wachsen die nur nicht einfach auf Bäumen oder sind am Straßenrand zu pflücken? Damals … in der guten alten Zeit … da war es einfach: Bei IBM, Siemens, Beiersdorf, Bayer, BASF, BMW …. setzte man sich als Personalverantwortlicher einfach hin und rief “Tischlein deckt Dich” … und schwupps hatte man seinen Talentstrauß zusammen.

Und heute … Weiter lesen '“Tischlein deck Dich!” … über Talente und den Mangel'»

Neuorientierung und Zukunftsfähigkeit … DIE zentralen Themen?

Von o.selaff, 19. Juli 2010 12:40

“Was uns alle täglich bedrängt, unsere zentrale Aufgabe, ist die Frage der Zukunftsfähigkeit, eine Frage des Überlebens der Menschheit. Das ist es auch, was man Nachhaltigkeit nennt, die gesellschaftliche Herausforderung unserer Zeit.”

Ich schaue mich um: In meinem persönlichen Umfeld – dieser Gedanke beschleicht mich – gibt es wenige, die sich einer solchen zentralen Aufgabe stellen, sich dieser widmen, wenn vielleicht auch zunächst nur in ihrem Denken. … und das obwohl es keine anderen Fragen neben dieser geben dürfte. Auch wenn ich die Führungselite dieses Landes anschaue, die Wirtschaft und die Politik, wird mir nicht hoffungsfroher ums Herz. Die einen gieren (noch immer fast ausschließlich) nach maximalen Profit, die anderen beschäftigen sich im wesentlichen mit sich selbst … und nur mit sich selbst. Wähler, was waren Wähler nochmal?

Und woran liegt das? Warum handelt keiner im Rahmen dieser zitierten zentralen Aufgabe? Und weiter …

“Es geht um Zukunftsfähigkeit, die dann vorhanden ist, wenn wir die Fesseln unseres zu engen Weltbildes abstreifen. Wir brauchen dazu eine neue Orientierung und auch die Fähigkeit, zu handeln und zu gestalten. Diese Fähigkeit, Dinge verändern zu können, haben wir tatsächlich. Allerdings nicht mehr im Rahmen der alten Weltvorstellung, in der wir uns wie ein Rädchen in einer Maschine verstehen müssen, sondern wir haben wirklich schöpferische Fähigkeiten, und wir sollten sie auch gebrauchen.”

Finden Sie eine Resonanz, wenn Sie diese Zeilen lesen? Vielleicht ganz hinten im Kopf? Vielleicht ist es mehr eine Ahnung, die Sie mehr fühlen als denken? In diesen Zitaten … Weiter lesen 'Neuorientierung und Zukunftsfähigkeit … DIE zentralen Themen?'»

Spannende Open Space IdeenKonferenz: Sustainovation

Von o.selaff, 4. Juni 2010 07:30

Irgendwie bin ich neidisch … was für ein cooler, treffender und zukunftsweisender Name: Sustainovation. Warum sind wir da nicht drauf gekommen? Puhhh!

Wenn ich nicht in und um Hamburg meine Runden drehen würde, dann wäre diese Veranstaltung ein muss für mich:

“Sustainovation ist eine Open Space IdeenKonferenz zum Thema “Nachhaltigkeit als Motor für Innovation“. Die Veranstaltungsserie feiert vom 26. bis 27. Juni 2010 in Wien ihre Premiere und wird ab dann (in Wien) jährlich stattfinden.”

http://mehrblick.at/sustainovation/

Wenn Sie hingehen … bitte, bitte, bitte, … lassen Sie uns Ihre Eindrücke von dieser Erfahrung wissen!

Zukunft vorbereiten … ohne Plan, ohne Strategie … ohne Management!

Von o.selaff, 1. Juni 2010 12:53

(c) Andreas Stix pixelio.de

Das erste Mal war es in Sachen Wissen: Irgendwie wurde mir klar, dass sich Wissen nicht managen lässt. Managen ist hier ja nur eine Art Ersatzwort für kontrollieren. Wissen braucht Vertrauen, nicht Kontrolle. Auch Strategie ist so etwas, was schwierig sein kann … wenn wir über neues Denken denken. Der Erfinder der manufakturellen Arbeit, Frederick Taylor, war hier der Urheber der Trennung von Arbeitern, die eben arbeiten, und den Managern, die sich Strategien und Anweisungen für die Arbeiter ausdachten, Kontrolle ausübten. Nur: Kann das heute noch so funktionieren wie damals? Budgets, Pläne … und die Steigerung dessen im “Management by Objects” (MbO) … alles altes Denken?

Ich habe gerade einen Artikel in der Brand eins 06/10 dazu gelesen: “Ziele werden maßlos überschätzt”. Der Artikel ist ein Interview ;-) mit Niels Pfläging, einem der Partner des Beta Codex Network. Herr Pfläging erklärt dort sehr genau die Zusammenhänge, die ich oben ein wenig angerissen habe.

Komischerweise … Weiter lesen 'Zukunft vorbereiten … ohne Plan, ohne Strategie … ohne Management!'»

PR und Nachhaltigkeit – erlebt.

Von o.selaff, 26. Januar 2010 14:20

Vorab
Dieses Dokument enthält einen Erlebnisbericht. Ich schreibe diesen, um einige Parameter heraus zu arbeiten, die für die Durchführung nachhaltig positionierter (PR-)Veranstaltungen wichtig sein könnten. Und ich schreibe nicht im abstrakten, theoretischen Raum – ich nenne Ross und Reiter beim Namen. Wohlmöglich bekommen wir dann von diesem Konzern, vielleicht sogar von allen Konzernen dieser Welt, keine Aufträge mehr – weil die sauer sind. Für uns fängt neues Denken in neuen Strukturen und damit eine der Voraussetzungen für unsere gemeinsame Zukunftsfähigkeit bei Offenheit und Ehrlichkeit an. Und in unserer Vorbildfunktion werden wir auch immer ungewohnte Wege (vor-)gehen. Wege, die manch einen vielleicht sauer machen – obwohl: Ist das in nachhaltig angelegten Organisationen, die auf Dialog setzen, überhaupt möglich – sauer zu sein?

(C) Thomas M. Müller www.pixelio.de

(c) T. M. Müller pixelio.de

Über Wohl und Weh dieser Disziplin im Kontext Nachhaltigkeit
Das hier wird keine Geschichte über Nespresso – nicht ausschließlich jedenfalls. Aber vielleicht ein wenig. Eigentlich soll es um PR, genauer um PR-Veranstaltungen, gehen. Ich hatte Ende Oktober 2009 die Gelegenheit eine solche zu besuchen – daher die Verbindung zu Nespresso. Um genau zu sein, war es ein „Coffee-Roundtable mit Experten und Partnern zum Nachhaltigkeitsprogramm von Nespresso“. Ich war dort als Vertreter unseres Kooperationspartners LOHAS.de eingeladen.

Eigentlich haben wir diese Teilnahme nur einer extrem hartnäckigen Agentur zu verdanken, die es mehr als dreimal versuchte LOHAS.de für eben diese Veranstaltung zu gewinnen. Letztlich entschieden wir uns dann doch noch für die Teilnahme – schließlich verdient es jede Firma, die sich mit Nachhaltigkeit beschäftigt, eine Dialogchance zu erhalten. Mit mir empfanden das rund 30 andere Medienvertreter aus Deutschland und Österreich wohl ähnlich.

PR an sich
Bevor ich einige meiner konkreten Erkenntnisse aus dieser Veranstaltung niederschreibe, möchte ich einiges vorausschicken: Ich ganz persönlich glaube, dass PR (zu deutsch Öffentlichkeitsarbeit) wichtig ist. PR definiere ich als Dialog mit Menschen und Einrichtungen, mit denen ich oder meine Firma eine Interessenüberlappung habe. Ich sehe PR nicht als Instrument des Lobbyismus oder gar des Marketings. Wichtig ist hier das kleine Wort DIALOG. Es geht nicht darum einseitig zu beeinflussen, sondern seine Sichtweise, Entscheidungen und seine Strategie darzustellen und den Gegenüber zu einem Dialog eben zu diesen Punkten einzuladen – insbesondere im Dialog mit dem LOHAS-Motiv im Menschen.

Weil diese Erwartung vielleicht ein wenig von dem landläufigem Vorgehen abweicht, Weiter lesen 'PR und Nachhaltigkeit – erlebt.'»

Definition Zukunftsfähigkeit – die wirkliche Nachhaltigkeit!

Von o.selaff, 9. Dezember 2009 10:00

Zukunftsfähigkeit … wenn Sie häufiger auf dieser Plattform Artikel lesen, ist Ihnen der Begriff – um zu untertreiben – schon häufiger in die Augen gefallen. Nur: Heute ist mir aufgefallen, dass wir diesen noch gar nicht umfänglich erklärt haben. Obwohl diese Erklärung und Definition doch sehr wichtig ist – um diesen Begriff nicht einfach einzuführen und in der inflationären Flut von Innovation, Nachhaltigkeit & Co. untergehen zu lassen.

Wir waren lange unter der Nachhaltigkeitsfahne unterwegs, hatten am Ende aber das Bauchgefühl, dass es bei reiner Nachhaltigkeit im wesentlichen ausschließlich darum geht die Welt zu retten. Es war für uns etwas Globales, dass weder im persönlichen noch im organisatorischen Kontext konkrete Handlungsfelder schaffen konnte – sehen wir von Mülltrennung, CO2-Reduzierung und Bildung einmal ab. Die meisten benutzen das Wort ohne dem Taten folgen zu lassen. Das ist doch komisch und scheinbar dient das Wort Nachhaltigkeit eher dem Selbstzweck: Alleine die Tatsache, dass ich das Wort kenne und in den Mund nehme stellt mich von konkreten Taten frei – weil auch keiner meiner Dialogpartner konkrete Handlungen einfordern kann, weil dieser es eben auch nicht besser weiß. Chicken, Chicken, Chi-cken, C-hicken, Chic-ken, …. Chicken, Chicken, Chicken — Chicken! Mehr zu Chicken …

(Gönnen Sie sich diese 4:05 und überlegen Sie sich einmal, ob so etwas in Europa oder Good Old Germany auch möglich wäre – obwohl: Ich habe schon sehr viele dieser Chicken-PowerPoints gesehen).

Anyway. Aus diesen Überlegungen heraus ist dann die Zukunftsfähigkeit in uns aufgestiegen. Jedem Individuum, jeder Firma, jeder Organisation liegt die Zukunftsfähigkeit Weiter lesen 'Definition Zukunftsfähigkeit – die wirkliche Nachhaltigkeit!'»

Messen Sie Ihre Zukunftsfähigkeit!

Von k.kofler, 6. Oktober 2009 16:36

MessenNachhaltigkeit ist in aller Munde. Was viele in diesem Handlungsfeld aber vergessen, ist dass Nachhaltigkeit in konkreten unternehmerischen Fragen und Strategien nur ein Handlungsfeld von mehreren darstellt. Wir von Trends & Wege haben „Nachhaltigkeit“ in diesem Kontext weitergedacht – und dabei vielmehr „unsere“ Zukunftsfähigkeit in den Fokus der Betrachtung gestellt. Diese Zukunftsfähigkeit betrachtet neben der Nachhaltigkeit auch die Handlungsfelder Innovation und Wissen sowie die Einflussfaktoren Transparenz und Vertrauen.

Um diese komplexen Zusammenhänge in einen pragmatischen, fassbaren und vor allem individuellen Kontext zu bringen, haben wir die „Selbstpositionierung Zukunftsfähigkeit“ – kurz SPZ – entwickelt. Mit Hilfe einer 3-6 stündigen SPZ-Klausur sind wir in der Lage für Organisationen oder größere Abteilungen eine solche Positionsbestimmung durchzuführen. Sie wissen auf Basis der SPZ-Auswertung ganz konkret und messbar wo Ihre Organisation in Sachen Zukunftsfähigkeit steht, wo es Schwachstellen gibt, wie Ihre Mitarbeiter darüber denken und wo Sie konkrete Maßnahmen ergreifen können. So eignet sich eine SPZ als Startpunkt für Projekte, als Erfolgsmessinstrument oder zur Bestimmung Ihres individuellen Status quo. Eine SPZ macht Prozesse, Haltungen und Perspektiven in den Handlungsfeldern Nachhaltigkeit, Innovation und Wissen in Ihrer Organisation sicht- und messbar.

Über weitere Details und Referenzen berichten wir Ihnen gerne in einem persönlichen Telefonat. Selbstverständlich können wir Ihnen auch ausführlichere Infos zusenden – wenn Sie jetzt ein wenig neugierig geworden sind.

Leuchttürme der Nachhaltigkeit …

Von o.selaff, 1. Oktober 2009 20:28

… gibt es sicher viele. Nur: Wie viele davon können Sie besuchen? An wie vielen können Sie Know-how zum Thema tanken, sich mit Gleichgesinnten austauschen und Impulse aufnehmen?

... noch hinterm Deich!

... noch hinterm Deich!

Wir möchten zusammen mit der Nordelbischen Kirche (NEK) eben versuchen Nachhaltigkeit zu verorten, Zukunftsfähigkeit anfassbar zu machen. Unsere Orte liegen im Norden Hamburgs und in Nordfriesland in der Nähe von Husum. Beide Orte sind von der UN als BNE-Bildungsstätten zertifiziert. BNE ist die UN-Dekade “Bildung für nachhaltige Entwicklung” und laut Wikipedia “ist BNE ein normatives Bildungskonzept mit dem Ziel, dem Individuum zu ermöglichen, aktiv an der Analyse und Bewertung von nicht nachhaltigen Entwicklungsprozessen teilzuhaben, sich an Kriterien der Nachhaltigkeit im eigenen Leben zu orientieren und nachhaltige Entwicklungsprozesse gemeinsam mit anderen lokal wie global in Gang zu setzen.”

Wo also könnten wir besser Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit verorten? In der letzten Woche haben wir einen ersten Workshop zum diesem Thema durchgeführt und spannende Ansätze mit dem Mitarbeitern der Einrichtung erarbeitet. Spiritualität 2.0 war nur eines von ganz vielen Diskussionsthemen. Wir haben uns gemeinsam mit der Nordelbischen Kirche auf den Weg gemacht … und auch das Bau von Brücken zwischen Wirtschaft und Kirche wird ein zentrales Thema sein.

Gerne informieren wir Sie im persönlichen Gespräch über Details und halten Sie über den Prozess auf dem Laufenden.

Investorenkonferenz in München

Von k.kofler, 31. Juli 2009 15:34
Investorenkonferenz München

Klaus Kofler / Trends & Wege

Ich hatte am vergangenen Mittwoch das Vergnügen, bei der Investorenkonferenz von „The Foo Brains & Capitals“ in der Schweisfurth Stiftung in München einen Vortrag zum Thema Megatrend Nachhaltigkeit halten zu dürfen. Im Mittelpunkt der Investorenkonferenz standen Ideen und Konzepte, die sich allesamt mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinander setzen.

Neben einer Vielzahl von äußerst interessanten Gästen standen Konzepte & Ideen vieler Gründer und Innovatoren im Vordergrund. Einige Präsentationen werden wir Ihnen in nächster Zeit hier in unserem Trends & Wege News- & Impulse-Bereich vorstellen. Ganz besonders hat mir persönlich der Ansatz von Herrn Prof. Peter Schuck gefallen. Für mich war diese Veranstaltung aber auch wieder ein Beweis mehr, welch brilliante Ideen und Innovationen das Thema Nachhaltigkeit zu bieten hat.

Ich möchte aber auch das Engagement der Veranstalter „The Foo Brains & Capitals“ hervorheben, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, nachhaltigen Unternehmen zu ihrem Erfolg zu verhelfen. Ebenso aber aufzeigen, dass ökologisch- soziales Investment in der Zukunft eine immer ernstzunehmender Alternative für viele Investoren und Anleger darstellt. Damit gelten sie wohl als einer der Vorreiter, die nachhaltiges Investment mit Green Venture Capital als Kernkompetenz in den Mittelpunkt stellen.

Glückwunsch für diese gelungene Veranstaltung an Thomas Jäger, Ulrich Frey, Lutz Dziarnowski und Werner Roth!

Die LOHAS zu Gast im Siechenhaus – was kann das geben?

Von o.selaff, 3. Juli 2009 14:07
mcc

Gute Stimmung in Bregenz: Oliver Selaff, Dr. Jutta Zorn-Schnötzinger (Brainpool), Klaus Kofler, Silvia Nussbaumer (Wirtschaftszeit.at)

Nach unserem Gastspiel im hohen Norden bei Kiel ging es anschließend knapp 900 Kilometer gen Österreich – genauer gesagt zu einer Veranstaltung des Marketingclubs Vorarlberg nach Bregenz. Dort waren wir eingeladen um über das Thema LOHAS zu referieren. Im Gegensatz zu dem BNE-Workshop waren dort ausschließlich Unternehmensvertreter aus unterschiedlichen Branchen der Vorarlberger Wirtschaft und Industrie vertreten.

Nun sind Vorträge über LOHAS nicht wirklich einfach: Man kann so viel über diese vermeintliche Zielgruppe lesen, die Meinungen und Wahrnehmungen gehen weit auseinander und überhaupt können die wenigsten diesen Begriff fassen, sich konkret etwas dazu vorstellen. Beste Voraussetzungen für einen spannenden Abend mit spannenden Diskussionen. Weiter lesen 'Die LOHAS zu Gast im Siechenhaus – was kann das geben?'»

Spannende Erfahrungen im Norden – kennen Sie BNE?

Foto

Kurzer Abstecher in Kiel bei der Kieler Woche

In unserem News & Impuls-Bereich wollen wir Ihnen in Zukunft auch von Veranstaltungen berichten, die wir besucht oder gestaltet haben.

 Ende Juni haben wir im Auftrag des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig Holstein einen Workshop ausgerichtet. In diesem Workshop ging es in erster Linie darum, wie sich vor allem Non Profit Organisationen erfolgreicher mit dem Thema Nachhaltigkeit positionieren können. So sprachen wir über nachhaltiges Marketing konkret für die Ausgestaltung der BNE-Aktionstage (BNE=UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung) in Schleswig-Holstein. Dieses Umfeld war für uns eine völlig neue Herausforderung, da wir doch in Weiter lesen 'Spannende Erfahrungen im Norden – kennen Sie BNE?'»

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