Wie versprochen, hier die Fortsetzung des ersten Teils dieses Artikels. Bevor wir allerdings in die weiteren Impulse einsteigen … möchte ich nochmals praktisch werden …
Ich diesen Ausflug, weil ich aus meiner Erfahrung als Berater weiß, dass es nicht immer leicht ist, wirkliche Handlungsimpulse zu erzeugen. Das kleine Teufelchenauf der Schulter kennt IMMER 99 Gründe die (notwendige und überfällige) Veränderung nicht anzugehen … keine Zeit, so viel Stress, “ich bin so ein Guter”, “ich arbeite eh schon so viel”, “kann ich überhaupt etwas bewegen”, …. Dabei werden diese Nicht-Bewegungsgründe so laut und in einer solchen Dichte übermittelt, dass das Engelchen auf der anderen Schulter mit seinem einem Grund FÜR die Veränderung nun wirklich keine Chance hat gehört zu werden. Ich unterstütze jetzt mal das Engelchen …
Die Rückkehr der Visionäre – nehmen Sie sich 2-3 Stunden Zeit an einem entspannenden Ort – an einem See, einem Fluß, auf einem Berg. Nehmen Sie u. U. Menschen Ihres Vertrauens mit und überlegen Sie gemeinsam oder alleine, wer Ihrer Mitarbeiter oder Kollegen das Potential hat ein Visionär zu sein, jemand der mutige Expeditionen nach übermorgen wagt. Wenn Sie niemanden finden … dann suchen Sie jemanden oder suchen Sie sich einen externen Kooperationspartner, der die Berufung Visionär in Ihrem Unternehmen einnehmen kann. Einmal identifiziert, geben Sie Ihren Visionären regelmäßig Freiraum und all die Dinge, die in diesem Freiraum entstehen, spielen Sie zurück in die gesamte Firma … als Saatgut für die Entwicklung der Firma. Wie das geht, dieses Wissen oder diese Wissensimpulse in Form eines Unternehmenswissens in die Organisation zu spielen … davon haben und werden wir immer wieder berichten.
Wir haben das Gefühl, dass der Schwarm auf uns und die Themen unseres Blogs zuschwimmt. Schemenhaft kann ich diesen am Horizont ausmachen. Woww!
Umdenken. Neu denken. In neuen und nicht in nur veränderten Strukturen denken. Grundsätzliches überdenken. Nicht korrigieren sondern neu machen. Altes – auch durchaus radikal – in Frage stellen, um Platz für Neues zu schaffen. Innovation in den Focus auch von Geschäftsprozessen und Wertschöpfungsketten stellen. Wissen als die wichtigste Ressource erkennen. Und partnerschaftlich, nicht profit-zentriert denken. Keine künstlichen oder falsche Bedürfnisse mehr schaffen. “teilen”, “austauschen”, “langfristig” statt “nie genug”, “raffen” und “kurzfristig”. Und ich könnte diese Liste noch weiter fortsetzen …
Aus diesem Thementopf wandern immer mehr Punkte und Themen in die aktuelle Wahrnehmung … von Individuen und Unternehmen und Organisationen. Zwangläufig … schreibe ich, denn das das passieren musste … war uns klar. Unsere Welt, unsere Gesellschaft und unsere Kinder brauchen ein Umdenken … JETZT. Auch in der Wirtschaft … wir können uns hier nicht länger mit Mircoschritten zufrieden geben, Zentimeter sollten es schon sein! Schon gar nicht dann, wenn es sich um toll inzinierte greenwashing- oder Grünwasch-Aktionen handelt … wie so oft.
Wir versuchen in unseren Beiträgen – trotz auch vieler kritischen Worte – konstruktiv zu sein. Daran wollen wir uns messen lassen. So auch heute … deshalb folgen einige Impulse und Ansätze zur Zukunft unserer Wirtschaft. Ansätze und Impulse, die für jeden umsetzbar sind – auch sofort im JETZT und HIER … ausnahmsweise mal nicht die lange Bank. Und damit folgen auch Vorschläge für einige ganz konkrete Mini-Schritte in die richtige Richtung.
Das wird hier ein kleines Plädoyer. Eine Empfehlung von einfachen und sehr funktionalen Dingen, die vieles erleichtern und uns und unsere Umgebung verändern – jetzt und vor unseren Augen.
Blog … sicher haben Sie dieses Wort schon einmal gehört und verbinden damit auch Eindrücke und gar Wertungen. Und haben Sie enmal bemerkt, das Blog auf einfachste Art und Weise aus einer Unternehmenswebsite ein Dialogportal macht? So ganz ohne Agentur, ohne Webdesigner, ohne Programmierkenntnisse. Man nehme einfach z. B. das Tool WordPress und baut sich sein Dialogportal mit den vielen Funktionen von WordPress zusammen. Diese Funktionen sind wie Apps (kennen Sie sicher schon als Schlagwort): Eine WordPress-App für die Statistik, eine zur Suchmaschinen-Optimierung und eine für den Sicherheitscode, um automatische Spammer bei den Kommentaren draußen zu halten. Alles nur einen Klick entfernt, ganz einfach und kostenfrei (Spenden sind gerne gesehen). Ich habe Ihnen einige dieser Dialog-Blog-Website auch schon vorgestellt. Wenn Sie mögen, surfen Sie doch mal ein wenig:
Sicher, Design steht hier nicht im Vordergrund. Auch Egozentrik nicht. Und ob sich diese Art Websites für Markenartikler eignen? Darauf gibt es eine einfache Antwort: Ja!
Ich denke gerade darüber nach, dass ich in den letzten Wochen ganz oft das Wort “Dialogfähigkeit” gebraucht habe. Dann darüber, dass ich dieses etwas sperrige Wort hier noch nicht aufgegriffen habe.
Dann lief mir ein Video über den Weg, das den Titel “Lost Generation” (Verlorene Generation) trägt:
Hat jetzt das eine etwas mit dem anderen zu tun? In beiden Fällen – Video und Wort – geht es um Sprache und deren Wahrnehmung. Der Titel kürt allerdings mehr den Inhalt als das er dieses Dialog- oder Sprachkonstrukt beschreibt. Allerdings kann ich mir auch vorstellen, dass die Digital Natives, die Generation Internet deutlich mehr Schwierigkeiten mit der fehlenden Dialogfähigkeit hat als die 40 bis 60 jährigen beispielsweise. Die sind es ja noch gewohnt, dass Unternehmen und Organisation mehr mit sich als mit Ihren Kunden beschäftigt sind und eben nicht oder nur selten auf Fragen und Anliegen antworten.
Das was nah und fern heute unterscheidet ist nicht mehr in erster Linie der Preis, sondern vielmehr der CO2-Fussabdruck. Was für ein Wandel. Wenn Sie jemanden vor 3 oder 4 Jahren nach diesem Beurteilungspunkt befragt hätten, hätten Sie wahrscheinlich einen unverständlichen Blick erhalten. Und heute ist “er” das Mass aller Dinge. Ich langweile Sie jetzt nicht mit Detailwerten … dennoch sind diese wichtig und längst nicht bei allen Reiseanbietern transparent gemacht. Bei der Lufthansa vermisse ich solche Angaben genauso wie in Teilbereichen der TUI. Die einen haben Angst die Kunden zu vergraulen, weil die Urlaubsbuchung durch solche Klimainfos womöglich getübt wird. Die anderen haben Angst die Kunden verstärkt in Richtung Wettbewerb zu entsenden – bei Spielverderbern bucht man nicht! Leider bleibt dann oft Intransparenz – und das ist nicht akzeptabel – selbst wenn sich jemand im Angesicht von 5 Tonnen CO2 für die Videokonferenz oder den Diavortrag im heimischen Gemeindehaus entscheidet. Hier werden dann übrigens auch die LOHAS-Motive in Kunden und Interessenten angesprochen.
Wenn ich mir die Fronten anschaue, dann pflanzt der Tourismusmanager Bäume oder gar Wälder auf Malle, zeichnet Umwelthotels aus oder unterhält gar ein einiges Umweltmanagement in der Firma. Der Ökoaufpasser drängt auf die totale CO2-Transparenz, beklagt, dass zu wenig Geld in den Zielländer bleibt, weil eben das bei den Tourismusunternehmen gebunkert wird und propagiert anderes Reisen jenseits des Massentourismus. Andere Beobachter der Szene wollen gar Fernreisen ohne langfirstige Aufenthalte verbieten, diese mit Werten und Sinn verbinden sowie eben doch häufiger die medialen Möglichkeiten nutzen. CO2-Zertifikate werden zwar als ok bewertet, gehen den meisten aber nicht weit genug – moderner Ablasshandel, Calvin lässt grüssen.
Wer also eine Fernreise tut, möge im Vorfeld seinen persönlichen CO2-Ausstoss drastisch verringern, sinnstiftend und lange vor Ort mit alternativem Reisen verbringen. Möglichst eng an den dortigen Menschen und deren Kultur. Nur für Meer, Sonne, Strand in die Ferne scheifen … das geht in Zukunft nicht mehr. Und da wären wir … bei uns zu Hause vor der Tür. Wie nun Sonne, Strand und Meer kompensieren und attraktiv werden … fragen wir uns? Weiter lesen 'Lockende Ferne oder vernünftige Nähe – von touristischen Perspektiven'»
… wenden wir uns heute dem Thema Netzwerke zu. Ich habe die Ergänzung “wahre” dazu setzen müssen, weil dieses Wort so einen schönen Kontrast zu “Mythen” bildet. Finde ich.
Bevor Sie jetzt tiefer in diese Zeilen eintauchen, überlegen Sie doch mal welche Netzwerke Sie besitzen und wie gut diese für sie arbeiten bzw. ob diese Sie auch auffangen würden. Wir kommen später darauf.
Fischer und Netze (c) LotharHenke www.pixelio.de
Früher gab es Netzwerke, die man in Adressbücher schrieb. Da war es wichtig, sich alle paar Monate mal zu melden, zu hören, wie es so steht und geht. Heute hat jeder ganz viele Netzwerke – oder besser er ist ein Teil dieser virtuellen Netzwerke. Das Adressbuch heute heißt Twitter, Facebook, XING, MySpace … und es werden in dieser Aufzählung viele Namen fehlen. Man braucht auch nicht mehr zum Telefon zu greifen, heute schreibt man einfach was man gerade so tut, an was man denkt. Das führt auch dazu, dass ganz viele Nachrichten aus seinen Netzwerken über den Bildschirm flattern. Einige der “Freunde” hat man noch nicht einmal persönlich gesprochen, geschweige denn, dass man wüßte woher man sie kennt.
Damals wie heute gibt es auch persönliche Netzwerke, in deren Kreis man sich persönlich trifft. Business-Clubs, Verbände, …. doch meistens gibt es eine sehr hohe Überlappung mit den “Freunden” in den Online-Netzwerken … schließlich will man diese virtuellen Netzwerke ja auch füllen, mit seinen Freunden glänzen und sucht eben jene Menschen, die man kennt, auch dort. Alle!
Hier soll es nun um alle drei Begriffe gehen: Tourismus, Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit. Liest sich vielleicht etwas schwierig, ist aber im Grunde ganz einfach: Nachhaltigkeit ist ein schöner Begriff, vielfältig besetzt und hat immer etwas damit zu tun, die Welt zu retten – oder mehr oder weniger davon. Das ist gut. Nur ist die Definition und Umsetzung von Nachhaltigkeitszielen um so schwieriger. Wir wissen aus langjährigen Erfahrungen mit solchen Nachhaltigkeits-Projekten, dass Nachhaltigkeit eben kein alleinstehendes oder singuläres Handlungsfeld sein kann! So geht es nicht darum eine Firma oder eine Organisation oder ein Individuum nachhaltig zu machen, sondern vielmehr zukunftsfähig. Zukunftsfähigkeit ist ein konkretes Ziel und steht in unserer Definition für die Handlungsfelder
Innovation | Nachhaltigkeit | Wissen
beeinflusst durch Vertrauen und Transparenz. Zukunftsfähigkeit beinhaltet konkrete Ziele und – das ist sehr wichtig – Zukunftsfähigkeit ist mittelbar messbar!
So sprechen wir von zukunftsfähigen Menschen, zukunftsfähigen Unternehmen und zukunftsfähigen Organisationen. Und es gibt einen Bereich, der mehr als andere diesen Zusatz nötig hat:
Sind Sie Kaiser? Oder sind Sie Bettelmann? Was wären Sie gerne und wie hängt das damit zusammen, was Sie sein wollen? Seinwollen oder haben wollen?
Ich beobachte seit langem intensive Bemühungen des Habenwollens: Große Mengen selbsternannter Spezialisten oder gar Protagonisten proklamieren das Thema Nachhaltigkeit für sich. Nur … wer macht sie dazu? Welche Maßstäbe gelten, wer ein Nachhaltigkeitsspezialist werden will? Dieser Frage möchte ich im Folgenden ein wenig nachgehen.
Welche Veranstaltung hätten Sie gerne?
Mir fällt unsere momentane Dichte an nachhaltigen Veranstaltungen auf. Die gibt es buchstäblich wie Sand am Meer. Alles dreht sich um das Thema Nachhaltigkeit, jeder bietet das Thema feil und viele kennen sich scheinbar aus. Ich erlebe diese Entwicklung als eine Art déjà-vu mit starken Parallelen zu den Entwicklungen rund um den Begriff „Innovation“. Das liegt zwar schon gut 10 bis 15 Jahre zurück, aber man weiß ja, dass sich Dinge von Zeit zu Zeit wiederholen.
Solchen Parallelen gibt es beispielsweise in punkto Inhalte und anfassbaren Ergebnissen: Es wird heute und wurde damals zwar viel gesprochen und diskutiert, letztlich aber wenig Handfestes und wirklich Revolutionäres vorgestellt. So wurden und werden heute wie damals viele Veranstaltungen eigenartiger Weise von (selbsternannten) Experten angeboten, die scheinbar die Themen besetzen, ohne dass sie auch wirklich etwas Neues und Gewinnbringendes in der Sache von sich geben konnten und können. Von dem dringend erforderlichen neuen Denken … keine Spur! Und das war damals in Sachen Innovation genauso wie heute im Bereich Nachhaltigkeit.
Eine Stufe über den Experten stehen die Protagonisten – und auch davon gibt es reichlich. Solche, die meist sehr subjektiv ohne nachhaltiges Verständnis und Weitblick jeden, der sie und ihre Thesen sachdienlich hinterfragt, ja teils nur versucht zu verstehen, fast schon bekämpfen. Nur, gerade neue und wichtige Entwicklungen dürfen nichts mit persönlichem Egoismus zu tun haben. Hier sind Offenheit und Verständnis gefragt, wenn es denn mit der Nachhaltigkeit gelingen soll. Und vielen ist auch nicht aufgefallen, dass das das Thema und das Wort an sich verpflichtet: Verpflichtet zu einem nachhaltigen und fairen Miteinander, das von Respekt und Interesse geprägt sein sollte. So frage ich persönlich – wenn auch kritisch – nach, suche den Dialog und versuche zu verstehen. Wandel und Veränderung kann man eben nicht mit dem erhobenen Zeigefinger verordnen. Das Zauberwort lautet hier wohl eher Bewusstseinsveränderung! Warum das so ist, möchte ich ganz kurz darstellen:
Wir beschäftigen uns schon länger mit Perspektiven für den Tourismus. Besser vielleicht mit nachhaltigem Tourismus. So verfolgen wir Projekte wie Garmisch-Patenkirchen, die Entwicklung in Östereich und die in Bayern. Auch auf die Ost- und Nordseeküste haben wir ein waches Auge. Dabei zeigen sich uns, insbesondere in der derzeitigen Situation von teils stark rückläufigen Buchungen, spannende Momente.
(c) promifotos.de www.pixelio.de
Diese spannenden Momente sind deshalb spannend, weil wir kaum glauben können, was wir sehen: Im Bereich der Berg- bzw. Alpin-Destinationen wird kopiert, kopiert, kopiert. Nebenbei auch ein wenig gejammert und einige verstehen die Welt (oder ihre Ex-Kunden) nicht mehr. Ganz groß im (Kopier-)Trend sind zur Zeit Klettergärten, Rutschseilbahnen und andere Action-Spaß-Attraktionen, die alle eines gemeinsam haben: Sie haben keine Verbindung zur Destination und deren Standort - und sind total austauschbar und beliebig, nicht Identitäts-stiftend. Auch Helgoland könnte eine solche Rutschbahn die Lange Anna hinunter bauen.
Österreich ist in diesem Fall Vorbild. Allen voran der Sommerfunpark in Fiss, der nicht nur diese Seilbahnrutsche hat, sondern auch einen Freifallturm und diverse andere Jahrmarktattraktionen. Aber auch der Achensee und Pinzgau sind bereits entsprechend gerüstet die Sommertouristen zu locken.
Und jetzt will man es denen in Österreich in Deutschland endlich richtig nachmachen: Garmisch und Bayrischzell rüsten sich … und wer weiß wer noch alles. Und vielleicht ist es ja auch schlau das zu tun. Vielleicht aber auch nicht.
Als Nachhaltige setzen wir in Sachen Tourismus die Schwerpunkte auf
DIALOG & IDENTITÄT.
Und eines ist sicher: Keine dieser beschriebenen Jahrmarktsattraktionen zahlt auf diese Punkte ein. Im Gegenteil – mit jedem neuen Ort, der eine solche Rutsche oder einen solchen Klettergarten hat, versinken auch alle anderen Stück für Stück wieder in der Beliebigkeit. So geht die Authentizität der Destination und damit auch Ihre (Rest-)Identität immer weiter verloren. Kribbelte es in Garmisch, Fiss, im Heide-Park oder auf Helgoland im Bauch?
Me too – ist aus unserer Sicht keine Perspektive. Vielmehr brauchen Destinationen die zukunftfähig sind eine Geschichte, orginäre Angebote und Alleinstellungsmerkmale, die eben nicht einfach von anderen kopiert werden können. Und es ist überhaupt nicht schwer, diese Alleinstellungsmerkmale zu finden und umzusetzen – ein Blick in Richtung der eigenen Wurzeln würde schon viel in diese Richtung bringen. Suchen Sie sich als touristische Destination Ihren eigenen Weg … bitte!
Wir haben gerade letzte Woche einen Artikel für das im September erscheinende Lifefair-Magazin (pünktlich zur Messe Lifefair in Zürich) fertig gestellt:
“Eine Portion Leitbilder bitte! – Über die Bedeutung von Identität, Dialog und Nachhaltigkeit für kommende Generation”
Wir gehen darin u. a. der Frage nach, ob es für die Digital Natives (geboren zwischen 1972 und 1997) als junge Generation überhaupt noch Leitbilder oder Protagonisten gibt, an denen sie sich orientieren können, die für ihre Wünsche, Bedürfnisse und Gedanken einstehen. Heute habe ich dazu einen Artikel in der aktuellen ZEIT Nr. 30 gefunden.
Eigentlich ist es eher ein Portrait als ein Artikel – aus der Rubrik “Was bewegt … Amir Kassaei?” von Christine Weissenborn. Wer Amir Kassaei nicht kennt: Er ist der Vorstandsprecher des ADC (Art Directors Club), Kreativchef der Agentur DDB Deutschland und nebenbei in der Rangliste “The Big Won” einer der drei kreativsten Menschen der Welt. Er ersahn Horst Schlämmer und zahlreiche andere dekorierte Kampagnen u. a. für Nike, Henkel und die deutsche Bahn. Und Amir Kassaei ist ein Springer & Jacobi Zögling, aus der Zeit, als die noch Spitze waren. So bezeichnet er sich selbst auch als “Ziehsohn” von André Kemper.
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Klaus Kofler im Interview mit dem Münchner Journalisten Simon Feldmer zum Thema Nachhaltigkeit – zum Interview
Aktuelle Termine
31. August 2010 - Heuer Dialog / Köln - Bonn - "Viel Bewegung am Markt" - Vortrag von Oliver Selaff zum Thema: Priorität POS oder Internet?
Wie wichtig ist die digitale Welt für den analogen Handel?
– weitere infos
3.-5. Oktober 2010 - “Mutige Expeditionen nach Übermorgen” - Tage der Utopie in Breklum mit Werner Boote, Filmemacher “Plastic Planet" - Prof. Gion Caminada, Architekt - Prof. Dr. Hans-Peter Dürr, Physiker & alternativer Nobelpreisträger - Dr. rer pol. Hans Christoph Kürn, Personalentwickler Siemens AG – Programm und Buchung