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Das erste Mal war es in Sachen Wissen: Irgendwie wurde mir klar, dass sich Wissen nicht managen lässt. Managen ist hier ja nur eine Art Ersatzwort für kontrollieren. Wissen braucht Vertrauen, nicht Kontrolle. Auch Strategie ist so etwas, was schwierig sein kann … wenn wir über neues Denken denken. Der Erfinder der manufakturellen Arbeit, Frederick Taylor, war hier der Urheber der Trennung von Arbeitern, die eben arbeiten, und den Managern, die sich Strategien und Anweisungen für die Arbeiter ausdachten, Kontrolle ausübten. Nur: Kann das heute noch so funktionieren wie damals? Budgets, Pläne … und die Steigerung dessen im “Management by Objects” (MbO) … alles altes Denken?
Ich habe gerade einen Artikel in der Brand eins 06/10 dazu gelesen: “Ziele werden maßlos überschätzt”. Der Artikel ist ein Interview
mit Niels Pfläging, einem der Partner des Beta Codex Network. Herr Pfläging erklärt dort sehr genau die Zusammenhänge, die ich oben ein wenig angerissen habe.
Komischerweise … Weiter lesen 'Zukunft vorbereiten … ohne Plan, ohne Strategie … ohne Management!'»
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Schon wieder einen Beitrag … werden Sie denken. Gab doch gerade gestern einen. Dieser hier ist ohne Video … und ohne Bild. Plain … heißt das wohl! Passt diese “Störung” in Ihren Rhytmus, wo doch der nächste Impuls gewohnheitsgemäß erst in 5-8 Tagen kommen würde wollen? Naja … heute ist Donnerstag … werden Sie denken … da muss der Mann immer was loswerden … weil er dann die einzige Zeitung der Woche in Hand und vor die Augen bekommt. Seien Sie milde mit mir!
Ich habe heute morgen – tatsächlich – gelesen. Martenstein. Und über “Cogito, ergo sum”. Ersteres brachte mich schnell an die Tastatur. Ja, eigentlich lesen Sie diesen Blog, weil er Ihnen fachlich etwas bringt. Sie in Themen (und hoffentlich Ihre Organisation) bewegt, die noch nicht so im Focus stehen, oder? Vielleicht mögen Sie die Bildungs-Artikel … gar nicht. Dafür aber die über die Zukunft der Wirtschaft? Oder sind Sie eher ein Unternehmens 2.0-Leser? Wir haben uns für den Blog vorgenommen – sicher, dass wissen Sie bestimmt, ich schreibe es dennoch, um auch selbst sicher zu sein – ausführlichere, konstruktive und eher zukunftsgewandte Beiträge abzuliefern. Eher nicht so viel Krise, Euro-Verfall, Hartz 4 oder – diesen Namen schreibe ich das allererste Mal – Merkel. Etwas, was auch ein wenig Substanz hat, etwas, das auch als Impuls taugt. Das dürfen Sie erwarten. Aber eigentlich … Weiter lesen 'Blog gut, eh? Blog schlecht, ne? Mit alles? … Sinn oder Unsinn?'»
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Willkommen in der Realität
Chris Löwer berichtet im Handelsblatt darüber (Commerzbank bittet Kunden zum Zukunfts-Check), dass die Commerzbank ab sofort ihre Kunden nicht mehr ausschließlich durch harte Faktoren bewerten will, sondern zukünftig auch einen so genannten Zukunfts-Check bei der Vergabe für die Kredite durchführt.
“Wir klopfen ein Unternehmen daraufhin ab, ob sein Geschäftsmodell zukunftsfähig ist und sich auch in Krisenzeiten bewährt“, wird der Bereichsvorstand Mittelstandsbank Detlef Hermann zitiert.
Damit geschieht wohl endlich auf Bankenebene etwas, auf das wir schon lange hinweisen und mit vielen Menschen intensiv bewegt haben: Eben nicht nur alleine nackte Zahlen zu bewerten, sondern ebenso die Zukunftsfähigkeit einer Organisation bei einer Kreditvergabe stärker mit zu berücksichtigen. Die Zukunftsfähigkeit schließt nach unserer Definition die Bereiche Wissen, Nachhaltigkeit und die offene Innovation ein, die durch die Faktoren Vertrauen und Transparenz maßgeblich beeinflusst werden.
Gerade in derart zentralen Belangen wie der Kreditvergabe spielen zukünftig solche weichen Faktoren, die aus den o. g. Bereichen stammen, eine zunehmend wichtige Rolle. Besonders der Mittelstand, aber auch die Vielzahl von Klein- und Kleinstunternehmer sind damit aufgefordert … Weiter lesen 'Banken-Zukunftscheck kommt mit weichen Faktoren … über Sinn und Werte bei der Kreditvergabe.'»
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Endlich … geht es weiter mit der Serie
. Heute zum Thema Karriere.
Wollen Sie Karriere machen? Haben Sie Karriere gemacht? … wahrscheinlich kennen Sie diesen Blog inzwischen so gut, dass Sie nicht einfach mit einem lauten und eindeutigen JA auf eine dieser Fragen antworten würden … oder? Ich höre vielleicht ein zartes ja mit einer Menge Absicherungen, Erklärungen und Begründungen hinten dran, oder?

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Ist Karriere heute noch erstrebenswert? Für Sie? Für Ihre Kinder? Oder wird Karriere für Ihre Kindeskindes noch “hipp” sein? Haben Sie nicht deshalb auch studiert, um eben diese “Karriere zu machen”? Ich kenne eine Menge Menschen, die eben das denken und einem Teil ihrer Lebensentwürfe zugrunde gelegt haben.
Dagegen kenne ich wenige, die von sich sagen “Karriere – brauche ich nicht” oder “Karriereauf- oder abstiege sind mir fremd” oder “Karrieresicherung – was soll das sein?”. Passt Karriere überhaupt noch in unser Denken? Für viele ist Karriere viel Einkommen (so als kleinsten gemeinsamen Nenner sagen wir mal so jenseits der Euro 60.000.- p. a.), Macht über andere (Führungskraft) und ein Dienstwagen – am besten Benz, BMW oder Audi. Nur: Mit Blick auf die Lebensbilanz … sind diese Karriere-Menschen besser, glücklicher oder vielleicht ausgewogener? In der Mehrzahl wohl eher nicht, denn in unserer Gesellschaft bedeutet Karriere … Weiter lesen 'Moderne Mythen: Karriere … muss sein!?'»
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Ein schönes Enterprise 2.0-Thema. Und von der Sache her betrachtet ein einfaches dazu. Jeder weiß was jeder in der Firma verdient – monetär betrachtet. So kann sich jeder auch direkt vergleichen, von anderen in seiner Leistung bewertet werden. Und ich behaupte, dass eine solche Gehaltstransparenz gleichzeitig auch das Vertrauen untereinander stärkt.

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Wieviel Energie, die in “normalen” Firmen für Spekulationen und Vermutungen rund ums Geld verbraucht wird, könnte hier gewinnbringend für innovative Projekte eingesetzt werden? Beziffern Sie das doch einmal für Ihre Firma. Aber bitte vermeiden Sie – wie im vorhergehenden Artikel zu unserer Mythen beschrieben, geldliche Leistung mit zeitlicher Anwesentheit zusammen zu bringen.
Ich habe sowohl in einem Konzernumfeld als auch im Mittelstand gearbeitet. In keinem dieser Betriebe war Gehaltstransparenz ein Thema. Ganz im Gegenteil Weiter lesen 'Unsere Mythen: Gehaltstransparenz'»
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