Angenommen ich wäre Leiter einer Organisationseinheitund stünde nicht zum ersten Mal vor der Frage, wie können wir – also konkret ich als Vertreter des Unternehmens – Kosten einsparen? Dann würde ich erst mal nachschauen, was haben wir bisher gemacht. Und ich könnte vielleicht wieder einen Prozess analysieren (lassen), und vielleicht könnten wir wieder, wie bei den letzten Malen, Prozessschritte und Schnittstellen verbessern, weiter automatisieren und Unternehmensabläufe „verflüssigen“. Dadurch könnte ich wieder „Manpower“ einsparen und meine Zielerreichung erfüllen. Was genau war eigentlich die Vorgabe: „Cost-Saving“? „Down-Sizing“? Da die letzten „Low-Performer“ bei der vorletzten Optimierungs- und Effizienzsteigerungswelle aus dem System gespült wurden, steigt jetzt meine Schmerzgrenze. Zu allem Überfluss gehen auch noch die Falschen freiwillig. Das heißt, es tut mir zunehmend weh zu schrumpfen, und zwar fachlich wie menschlich.
Ich würde jetzt also nicht nur „Man“ sondern auch „Power“ verlieren, weil es an die Substanz geht. Das würde dann zwar einem „CostCutting“ entsprechen, allerdings keinem „Cost-Saving“, da es für das System Unternehmen zu kurz gedacht ist. Denn jenseits einer bestimmten Schwelle ist „die energetische Quantisierung des Systems“ durch seine Weiter lesen 'Zukunftsperspektive Unternehmensführung'»
Kreative Menschen werden von allen beneidet. Wer kreativ ist, kommt sowohl im Beruf als auch im Privatleben voran und ist ein beliebter Zeitgenosse, mit dem keine Langeweile aufkommt. Doch was tun, wenn die Ideen nicht so einfach sprudeln? Kann man Kreativität erlernen?
„Ja“, sagt Autor Joachim Zischke, „Kreativität ist keine Gabe oder ein Talent, das der eine hat und der andere nicht. Jeder Mensch ist kreativ!“ Allerdings kann diese Kreativität unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Daher gibt er den Lesern seines ungewöhnlichen Ratgebers Tipps an die Hand, wie das eigene kreative Potential gesteigert werden kann: ein 50 Tage umfassendes Mentaltraining, mit dem jeder auf spielerische Art kreatives Denken einüben kann. Ziel der Übungen von Joachim Zischke
ist es, von der streng hierarchisch-logischen Ebene zu einer flexiblen, intuitiv gesteuerten Form des Denkens zu gelangen.
Wer jeden Tag eine Aufgabe löst, bringt sein Gehirn spielend auf Vordermann und ist in der Lage sein Gegenüber mit neuen Lösungen zu überraschen. Eine Anleitung zum Querdenken – im Beruf wie auch im Privaten. mehr …
Wer Neues sucht, muss auch bereit sein alte Mauern einzureißen. Rudolf Wötzel hat genau das gemacht. Und -wie ich denke- auf eine eindruckvolle Art und Weise. Er zieht aus freien Stücken den Hut als Deutschlandchef der Sektion Mergers & Acquisitions bei der globalen Investmentbank Lehman Brothers. Nein… nicht während der Finanzkrise – sondern schon zwei Jahre zuvor. Hat sich dann über die Alpen von Salzburg nach Nizza 2000 Kilometer auf den Weg gemacht, um alles hinter sich zu lassen und sich völlig neu zu orientieren – Über die Berge zu mir selbst – lesenswert!
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