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Ansätze und Impulse für die Zukunft unserer Wirtschaft … 3

Von o.selaff, 13. April 2010 07:17

Wie beim letzten Mal auch, unterstützen wir nachfolgend den Engel auf Ihrer Schulter und präsentieren Ansätze, praktische Ansätze, die es möglich machen diese Impulse sofort in die Tat umzusetzen … ganz konkret. Eben den einen Grund FÜR die Veränderung.

Dein Weg ist gut … und es gibt einen besseren – in diesem Themenbereich ist ein Coach gut und hilfreich, denn es nicht so einfach sich selbst von außen zu betrachten. Aber es geht sicher auch alleine aus sich selbst heraus … alles eine Frage der Übung und Erfahrung. Ansatzpunkte solche besseren Wege zu finden, ergeben sich aus Gesprächen mit anderen oder eben aus Erfahrungen aus Situationen in denen es Ihnen eben möglich war einen besseren Weg zu finden. Oft sind die Hinweise nach denen wir suchen nur klein, Randbemerkungen … und es ist nicht auf den ersten Blick erkennbar, dass sich hier ein neuer, besserer Weg auftun könnte … es bedarf hier Betrachtungen aus unterschiedlichsten Perspektiven. Schwierig wird es dann, wenn Sie Angst haben Fehler zu machen … normal in unserer fehlerfreien, perfekten Gesellschaft. Aber es ist EIGENTLICH unnormal keine Fehler zu machen. Wir hatten dieses Thema schon im Bereich “Partnerschaft – ist eigentlich normal”. Fehler sind auch normal und um den besten Weg zu finden läuft man auch Gefahr Fehler zu machen … ja vielleicht sogar machen zu müssen. Nun … wann mussten Sie das letzte Mal eine wichtige Entscheidung treffen, die Ihnen vielleicht noch heute nachhängt? Setzen Sie doch einmal Ihren … Weiter lesen 'Ansätze und Impulse für die Zukunft unserer Wirtschaft … 3'»

Und wie werde “ich” eigentlich zukunftsfähig … oder nachhaltig?

Von o.selaff, 3. Februar 2010 09:38

Kennen Sie diese Frage? Wahrscheinlich eher implizit … als eine Art Bauchgefühl oder latentes Schwingen. Nachhaltig werden ist wohl auch schwierig. Dieser Begriff, der aus der Forstwirtschaft stammt und damit auch eher der Biologie als der Wirtschaft zuzuordnen ist, ist eben nicht wirklich kompatibel mit guten Bemühungen in der eigenen Organisation oder an sich selbst. Also wollen Sie schon eher zukunftsfähig sein! Und zukunftsfähig handeln.

Wir haben hier in diesem Blog schon vielfach versucht konkrete und vor allem auch pragmatische Ansätze in Sachen Zukunftsfähigkeit zu skizzieren … allen voran mit unserer Serie Moderne Mythen. Vielen erscheinen die dort skizzierten Ansätze aber zu revolutionär, zu abgehoben und eher im Übermorgen als im Jetzt & Hier angesiedelt – das wissen wir aus Dialogen mit unseren Lesern. Ein wenig liegt das in der Natur unserer Sache: “Trends & Wege” weist eben eher in die Zukunft als in die Gegenwart und auch die oft gehörte Bezeichnung “Zukunftsforscher” für meinen Partner Klaus Kofler lenkt den Blick sogar noch über das Übermorgen hinaus – Strategie 2020?

Diesen Artikel hier gibt es, weil wir heute etwas verändern müssen, um überhaupt eine Strategie 2020 sinnhaft gestalten zu können. Ergo geht es darum JETZT anzufangen. Wie das gehen kann zeigt Ihnen z. B. mein Beitrag im Zunft[blog] zum Vortrag von Prof. Dr. Hüther. “Der Vortrag eines Hirnforschers als praktischer Nukleus für die Zukunftsfähigkeit einer Organisation? Na was das wohl ist?!” … höre ich Sie denken – und ich wäre genauso skeptisch, glauben Sie mir. Nun … alles was wir hier in diesem Blog bewegen und betrachten dreht sich um neues Denken in neuen Strukturen und um neue, andere Perspektiven. Damit verbunden ist immer auch … Weiter lesen 'Und wie werde “ich” eigentlich zukunftsfähig … oder nachhaltig?'»

PR und Nachhaltigkeit – erlebt.

Von o.selaff, 26. Januar 2010 14:20

Vorab
Dieses Dokument enthält einen Erlebnisbericht. Ich schreibe diesen, um einige Parameter heraus zu arbeiten, die für die Durchführung nachhaltig positionierter (PR-)Veranstaltungen wichtig sein könnten. Und ich schreibe nicht im abstrakten, theoretischen Raum – ich nenne Ross und Reiter beim Namen. Wohlmöglich bekommen wir dann von diesem Konzern, vielleicht sogar von allen Konzernen dieser Welt, keine Aufträge mehr – weil die sauer sind. Für uns fängt neues Denken in neuen Strukturen und damit eine der Voraussetzungen für unsere gemeinsame Zukunftsfähigkeit bei Offenheit und Ehrlichkeit an. Und in unserer Vorbildfunktion werden wir auch immer ungewohnte Wege (vor-)gehen. Wege, die manch einen vielleicht sauer machen – obwohl: Ist das in nachhaltig angelegten Organisationen, die auf Dialog setzen, überhaupt möglich – sauer zu sein?

(C) Thomas M. Müller www.pixelio.de

(c) T. M. Müller pixelio.de

Über Wohl und Weh dieser Disziplin im Kontext Nachhaltigkeit
Das hier wird keine Geschichte über Nespresso – nicht ausschließlich jedenfalls. Aber vielleicht ein wenig. Eigentlich soll es um PR, genauer um PR-Veranstaltungen, gehen. Ich hatte Ende Oktober 2009 die Gelegenheit eine solche zu besuchen – daher die Verbindung zu Nespresso. Um genau zu sein, war es ein „Coffee-Roundtable mit Experten und Partnern zum Nachhaltigkeitsprogramm von Nespresso“. Ich war dort als Vertreter unseres Kooperationspartners LOHAS.de eingeladen.

Eigentlich haben wir diese Teilnahme nur einer extrem hartnäckigen Agentur zu verdanken, die es mehr als dreimal versuchte LOHAS.de für eben diese Veranstaltung zu gewinnen. Letztlich entschieden wir uns dann doch noch für die Teilnahme – schließlich verdient es jede Firma, die sich mit Nachhaltigkeit beschäftigt, eine Dialogchance zu erhalten. Mit mir empfanden das rund 30 andere Medienvertreter aus Deutschland und Österreich wohl ähnlich.

PR an sich
Bevor ich einige meiner konkreten Erkenntnisse aus dieser Veranstaltung niederschreibe, möchte ich einiges vorausschicken: Ich ganz persönlich glaube, dass PR (zu deutsch Öffentlichkeitsarbeit) wichtig ist. PR definiere ich als Dialog mit Menschen und Einrichtungen, mit denen ich oder meine Firma eine Interessenüberlappung habe. Ich sehe PR nicht als Instrument des Lobbyismus oder gar des Marketings. Wichtig ist hier das kleine Wort DIALOG. Es geht nicht darum einseitig zu beeinflussen, sondern seine Sichtweise, Entscheidungen und seine Strategie darzustellen und den Gegenüber zu einem Dialog eben zu diesen Punkten einzuladen – insbesondere im Dialog mit dem LOHAS-Motiv im Menschen.

Weil diese Erwartung vielleicht ein wenig von dem landläufigem Vorgehen abweicht, Weiter lesen 'PR und Nachhaltigkeit – erlebt.'»

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