Nachrichten getagged: Vertrauen

Neuorientierung und Zukunftsfähigkeit … DIE zentralen Themen?

Von o.selaff, 19. Juli 2010 12:40

“Was uns alle täglich bedrängt, unsere zentrale Aufgabe, ist die Frage der Zukunftsfähigkeit, eine Frage des Überlebens der Menschheit. Das ist es auch, was man Nachhaltigkeit nennt, die gesellschaftliche Herausforderung unserer Zeit.”

Ich schaue mich um: In meinem persönlichen Umfeld – dieser Gedanke beschleicht mich – gibt es wenige, die sich einer solchen zentralen Aufgabe stellen, sich dieser widmen, wenn vielleicht auch zunächst nur in ihrem Denken. … und das obwohl es keine anderen Fragen neben dieser geben dürfte. Auch wenn ich die Führungselite dieses Landes anschaue, die Wirtschaft und die Politik, wird mir nicht hoffungsfroher ums Herz. Die einen gieren (noch immer fast ausschließlich) nach maximalen Profit, die anderen beschäftigen sich im wesentlichen mit sich selbst … und nur mit sich selbst. Wähler, was waren Wähler nochmal?

Und woran liegt das? Warum handelt keiner im Rahmen dieser zitierten zentralen Aufgabe? Und weiter …

“Es geht um Zukunftsfähigkeit, die dann vorhanden ist, wenn wir die Fesseln unseres zu engen Weltbildes abstreifen. Wir brauchen dazu eine neue Orientierung und auch die Fähigkeit, zu handeln und zu gestalten. Diese Fähigkeit, Dinge verändern zu können, haben wir tatsächlich. Allerdings nicht mehr im Rahmen der alten Weltvorstellung, in der wir uns wie ein Rädchen in einer Maschine verstehen müssen, sondern wir haben wirklich schöpferische Fähigkeiten, und wir sollten sie auch gebrauchen.”

Finden Sie eine Resonanz, wenn Sie diese Zeilen lesen? Vielleicht ganz hinten im Kopf? Vielleicht ist es mehr eine Ahnung, die Sie mehr fühlen als denken? In diesen Zitaten … Weiter lesen 'Neuorientierung und Zukunftsfähigkeit … DIE zentralen Themen?'»

Moderne Mythen: Vertrauen … ja sicher?

Von o.selaff, 3. Juni 2010 09:01

Wenn Sie diesen Blog ab und an lesen, dann sind Ihnen schon Sätze untergekommen wie:

“Vertrauen – die neue Leitwährung in unserer Gesellschaft”

“Im Web 2.0 vertrauen wir in erster Linie Menschen”

“Zukunftsfähigkeit = Wissen + Nachhaltigkeit + Offene Innovation | Transparenz & Vertrauen”

Erinnern Sie sich … dunkel?

Heute greifen wir Vertrauen als Mythos auf. Die Mehrzahl der Menschen haben zwar ein gesundes Misstauen an Bord, bringen jedoch zumeist in neue, engere Verbindung zunächst Vertrauen ein: Beim Antritt eines neuen Arbeitsplatzes, in Dialogen mit neuen Kooperationspartnern, in privaten Beziehungen, Freundschaften, zu Sportsfreunden, … ist ja auch gut so. Es gibt allerdings Ausnahmen .. mir sind schon einige begegnet. Das waren dann immer sog. Karrieretypen. Ich spürte im Kontakt mit denen immer früh, dass sie mit ihrem Vertrauen anders umgehen, andere Signale sandten als der Rest der Welt. Ist das gut, strategisch wichtig für die eigene Karriere? Na, der mir als erstes dazu einfällt, Markus, ist jetzt Vorstand in einem DAX-Unternehmen …

Vertrauen ist vielschichtig und tritt in vielen Bereichen auf – oft eben ohne das wir es explizit so benennen. Allerdings – und das ist immer häufiger der Fall – fehlt Vertrauen auch immer häufiger. Ist es Ihnen schon mal auf den ersten Blick aufgefallen, dass Vertrauen fehlt? Wenn ja, wie sind Sie damit umgegangen? Hier treffen wir auf eine echte Herausforderung: Wenn Sie Ihren Gegenüber mit diesem Gefühl des fehlenden Vertrauens konfrontieren … was tut der dann? Nun … in den meisten Fällen wir er das nicht wirklich zugeben und versuchen, Sie zunächst vom Gegenteil zu überzeugen. Es ist gesellschaftlich eben nicht einfach so möglich jemanden zu sagen: “Ich habe kein Vertrauen … in Dich, … in die Situation, … in Deine Entscheidung.” Problem: Wenn lose Begegnungen zu Beziehungen werden – gleich welcher Art – ist die Basis ein Mindestmass an Vertrauen.

Genau aus diesem Grund führen wir Vertrauen auch als allgegenwärtigen Katalysator in unserer Selbstpositionierung Zukunftsfähigkeit (SPZ) – zusammen mit Transparenz. Das bedeutet … Weiter lesen 'Moderne Mythen: Vertrauen … ja sicher?'»

Blog gut, eh? Blog schlecht, ne? Mit alles? … Sinn oder Unsinn?

Von o.selaff, 27. Mai 2010 08:13

Schon wieder einen Beitrag … werden Sie denken. Gab doch gerade gestern einen. Dieser hier ist ohne Video … und ohne Bild. Plain … heißt das wohl! Passt diese “Störung” in Ihren Rhytmus, wo doch der nächste Impuls gewohnheitsgemäß erst in 5-8 Tagen kommen würde wollen? Naja … heute ist Donnerstag … werden Sie denken … da muss der Mann immer was loswerden … weil er dann die einzige Zeitung der Woche in Hand und vor die Augen bekommt. Seien Sie milde mit mir!

Ich habe heute morgen – tatsächlich – gelesen. Martenstein. Und über “Cogito, ergo sum”. Ersteres brachte mich schnell an die Tastatur. Ja, eigentlich lesen Sie diesen Blog, weil er Ihnen fachlich etwas bringt. Sie in Themen (und hoffentlich Ihre Organisation) bewegt, die noch nicht so im Focus stehen, oder? Vielleicht mögen Sie die Bildungs-Artikel … gar nicht. Dafür aber die über die Zukunft der Wirtschaft? Oder sind Sie eher ein Unternehmens 2.0-Leser? Wir haben uns für den Blog vorgenommen – sicher, dass wissen Sie bestimmt, ich schreibe es dennoch, um auch selbst sicher zu sein – ausführlichere, konstruktive und eher zukunftsgewandte Beiträge abzuliefern. Eher nicht so viel Krise, Euro-Verfall, Hartz 4 oder – diesen Namen schreibe ich das allererste Mal – Merkel. Etwas, was auch ein wenig Substanz hat, etwas, das auch als Impuls taugt. Das dürfen Sie erwarten. Aber eigentlich … Weiter lesen 'Blog gut, eh? Blog schlecht, ne? Mit alles? … Sinn oder Unsinn?'»

Banken-Zukunftscheck kommt mit weichen Faktoren … über Sinn und Werte bei der Kreditvergabe.

Von k.kofler, 6. Mai 2010 11:20

Willkommen in der Realität

Chris Löwer berichtet im Handelsblatt darüber (Commerzbank bittet Kunden zum Zukunfts-Check), dass die Commerzbank ab sofort ihre Kunden nicht mehr ausschließlich durch harte Faktoren bewerten will, sondern zukünftig auch einen so genannten Zukunfts-Check bei der Vergabe für die Kredite durchführt.

Wir klopfen ein Unternehmen daraufhin ab, ob sein Geschäftsmodell zukunftsfähig ist und sich auch in Krisenzeiten bewährt, wird der Bereichsvorstand Mittelstandsbank Detlef Hermann zitiert.

Damit geschieht wohl endlich auf Bankenebene etwas, auf das wir schon lange hinweisen und mit vielen Menschen intensiv bewegt haben: Eben nicht nur alleine nackte Zahlen zu bewerten, sondern ebenso die Zukunftsfähigkeit einer Organisation bei einer Kreditvergabe stärker mit zu berücksichtigen. Die Zukunftsfähigkeit schließt nach unserer Definition die Bereiche Wissen, Nachhaltigkeit und die offene Innovation ein, die durch die Faktoren Vertrauen und Transparenz maßgeblich beeinflusst werden.

Gerade in derart zentralen Belangen wie der Kreditvergabe spielen zukünftig solche weichen Faktoren, die aus den o. g. Bereichen stammen, eine zunehmend wichtige Rolle. Besonders der Mittelstand, aber auch die Vielzahl von Klein- und Kleinstunternehmer sind damit aufgefordert … Weiter lesen 'Banken-Zukunftscheck kommt mit weichen Faktoren … über Sinn und Werte bei der Kreditvergabe.'»

Ansätze und Impulse für die Zukunft der Wirtschaft

Von o.selaff, 8. April 2010 13:44

Wir haben das Gefühl, dass der Schwarm auf uns und die Themen unseres Blogs zuschwimmt. Schemenhaft kann ich diesen am Horizont ausmachen. Woww!

Umdenken. Neu denken. In neuen und nicht in nur veränderten Strukturen denken. Grundsätzliches überdenken. Nicht korrigieren sondern neu machen. Altes – auch durchaus radikal – in Frage stellen, um Platz für Neues zu schaffen. Innovation in den Focus auch von Geschäftsprozessen und Wertschöpfungsketten stellen. Wissen als die wichtigste Ressource erkennen. Und partnerschaftlich, nicht profit-zentriert denken. Keine künstlichen oder falsche Bedürfnisse mehr schaffen. “teilen”, “austauschen”, “langfristig” statt “nie genug”, “raffen” und “kurzfristig”. Und ich könnte diese Liste noch weiter fortsetzen …

Aus diesem Thementopf wandern immer mehr Punkte und Themen in die aktuelle Wahrnehmung … von Individuen und Unternehmen und Organisationen. Zwangläufig … schreibe ich, denn das das passieren musste … war uns klar. Unsere Welt, unsere Gesellschaft und unsere Kinder brauchen ein Umdenken … JETZT. Auch in der Wirtschaft … wir können uns hier nicht länger mit Mircoschritten zufrieden geben, Zentimeter sollten es schon sein! Schon gar nicht dann, wenn es sich um toll inzinierte greenwashing- oder Grünwasch-Aktionen handelt … wie so oft.

Wir versuchen in unseren Beiträgen – trotz auch vieler kritischen Worte – konstruktiv zu sein. Daran wollen wir uns messen lassen. So auch heute … deshalb folgen einige Impulse und Ansätze zur Zukunft unserer Wirtschaft. Ansätze und Impulse, die für jeden umsetzbar sind – auch sofort im JETZT und HIER … ausnahmsweise mal nicht die lange Bank. Und damit folgen auch Vorschläge für einige ganz konkrete Mini-Schritte in die richtige Richtung.

Nun an denn … Weiter lesen 'Ansätze und Impulse für die Zukunft der Wirtschaft'»

Definition Zukunftsfähigkeit – die wirkliche Nachhaltigkeit!

Von o.selaff, 9. Dezember 2009 10:00

Zukunftsfähigkeit … wenn Sie häufiger auf dieser Plattform Artikel lesen, ist Ihnen der Begriff – um zu untertreiben – schon häufiger in die Augen gefallen. Nur: Heute ist mir aufgefallen, dass wir diesen noch gar nicht umfänglich erklärt haben. Obwohl diese Erklärung und Definition doch sehr wichtig ist – um diesen Begriff nicht einfach einzuführen und in der inflationären Flut von Innovation, Nachhaltigkeit & Co. untergehen zu lassen.

Wir waren lange unter der Nachhaltigkeitsfahne unterwegs, hatten am Ende aber das Bauchgefühl, dass es bei reiner Nachhaltigkeit im wesentlichen ausschließlich darum geht die Welt zu retten. Es war für uns etwas Globales, dass weder im persönlichen noch im organisatorischen Kontext konkrete Handlungsfelder schaffen konnte – sehen wir von Mülltrennung, CO2-Reduzierung und Bildung einmal ab. Die meisten benutzen das Wort ohne dem Taten folgen zu lassen. Das ist doch komisch und scheinbar dient das Wort Nachhaltigkeit eher dem Selbstzweck: Alleine die Tatsache, dass ich das Wort kenne und in den Mund nehme stellt mich von konkreten Taten frei – weil auch keiner meiner Dialogpartner konkrete Handlungen einfordern kann, weil dieser es eben auch nicht besser weiß. Chicken, Chicken, Chi-cken, C-hicken, Chic-ken, …. Chicken, Chicken, Chicken — Chicken! Mehr zu Chicken …

(Gönnen Sie sich diese 4:05 und überlegen Sie sich einmal, ob so etwas in Europa oder Good Old Germany auch möglich wäre – obwohl: Ich habe schon sehr viele dieser Chicken-PowerPoints gesehen).

Anyway. Aus diesen Überlegungen heraus ist dann die Zukunftsfähigkeit in uns aufgestiegen. Jedem Individuum, jeder Firma, jeder Organisation liegt die Zukunftsfähigkeit Weiter lesen 'Definition Zukunftsfähigkeit – die wirkliche Nachhaltigkeit!'»

Unsere Mythen: Wahre Netzwerke

Von o.selaff, 13. November 2009 11:38

Nicht das Sie denken, dass die Mythen-Serie (schon) vorrüber ist, nein. Nach den Ausgaben …

… wenden wir uns heute dem Thema Netzwerke zu. Ich habe die Ergänzung “wahre” dazu setzen müssen, weil dieses Wort so einen schönen Kontrast zu “Mythen” bildet. Finde ich.

Bevor Sie jetzt tiefer in diese Zeilen eintauchen, überlegen Sie doch mal welche Netzwerke Sie besitzen und wie gut diese für sie arbeiten bzw. ob diese Sie auch auffangen würden. Wir kommen später darauf.

Fischer und Netze (c) LotharHenke www.pixelio.de

Fischer und Netze (c) LotharHenke www.pixelio.de

Früher gab es Netzwerke, die man in Adressbücher schrieb. Da war es wichtig, sich alle paar Monate mal zu melden, zu hören, wie es so steht und geht. Heute hat jeder ganz viele Netzwerke – oder besser er ist ein Teil dieser virtuellen Netzwerke. Das Adressbuch heute heißt Twitter, Facebook, XING, MySpace … und es werden in dieser Aufzählung viele Namen fehlen. Man braucht auch nicht mehr zum Telefon zu greifen, heute schreibt man einfach was man gerade so tut, an was man denkt. Das führt auch dazu, dass ganz viele Nachrichten aus seinen Netzwerken über den Bildschirm flattern. Einige der “Freunde” hat man noch nicht einmal persönlich gesprochen, geschweige denn, dass man wüßte woher man sie kennt.

Damals wie heute gibt es auch persönliche Netzwerke, in deren Kreis man sich persönlich trifft. Business-Clubs, Verbände, …. doch meistens gibt es eine sehr hohe Überlappung mit den “Freunden” in den Online-Netzwerken … schließlich will man diese virtuellen Netzwerke ja auch füllen, mit seinen Freunden glänzen und sucht eben jene Menschen, die man kennt, auch dort. Alle!

Kommen wir zum Wort “wahre”. Die Eingangsfrage Weiter lesen 'Unsere Mythen: Wahre Netzwerke'»

Eine kurze Geschichte über Open Innovation, Prosumenten und Wissen.

Von o.selaff, 9. November 2009 22:24

Open Innovation … gibt es da eigentlich eine Übersetzung des von Henry Chesbrough geprägten Begriffes? Offene Innovation, Offene Erneuerung?

 “Innovation ist die Fähigkeit, dass was man gerade tut in Frage zu stellen und nach Wegen zu suchen es besser zu machen!”

(c) hmeberhardt www.pixelio.de

(c) hmeberhardt www.pixelio.de

So habe ich das um 1989 herum mal gelernt (was für eine Erkenntnis am 20. Jahrestag des Mauerfalls). Schon damals befasste sich diese Schilderung nicht nur mit Produkten – sondern war gleichmassen dafür offen auch Prozesse mit in diese Definition und damit in die Innovation an sich mit einzubeziehen. Nur: Leider denken bisher so sehr wenige.

Offene Innovation ist demnach die Fähigkeit, dass was man gerade tut in Frage zu stellen und überall nach neuen Wegen zu suchen und zu dieser Suche alle Menschen einzuladen, um gemeinsam Ansätze zu finden es besser zu  machen.

Oder?

Diese Menschen, die wir da suchen, sind dann die sog. Prosumenten: eine hybride Form zwischen Produzent und Konsument, der in die Wertschöpfungketten und damit auch in die Innovationsprozesse von Unternehmen und Organisationen hinein greift. Wahrscheinlich tragen diese Prosumenten dann auch sehr ausgeprägte LOHAS-Motive in sich. Wenn wir es also richtig anstellen, gibt es so in 10 Jahren nur noch Prosumenten und damit dann auch nur noch innovationsdurchdrungende Organisationen.

Ein Haken ist leider dabei: Prosumenten wachsen nicht auf Bäumen, Weiter lesen 'Eine kurze Geschichte über Open Innovation, Prosumenten und Wissen.'»

Messen Sie Ihre Zukunftsfähigkeit!

Von k.kofler, 6. Oktober 2009 16:36

MessenNachhaltigkeit ist in aller Munde. Was viele in diesem Handlungsfeld aber vergessen, ist dass Nachhaltigkeit in konkreten unternehmerischen Fragen und Strategien nur ein Handlungsfeld von mehreren darstellt. Wir von Trends & Wege haben „Nachhaltigkeit“ in diesem Kontext weitergedacht – und dabei vielmehr „unsere“ Zukunftsfähigkeit in den Fokus der Betrachtung gestellt. Diese Zukunftsfähigkeit betrachtet neben der Nachhaltigkeit auch die Handlungsfelder Innovation und Wissen sowie die Einflussfaktoren Transparenz und Vertrauen.

Um diese komplexen Zusammenhänge in einen pragmatischen, fassbaren und vor allem individuellen Kontext zu bringen, haben wir die „Selbstpositionierung Zukunftsfähigkeit“ – kurz SPZ – entwickelt. Mit Hilfe einer 3-6 stündigen SPZ-Klausur sind wir in der Lage für Organisationen oder größere Abteilungen eine solche Positionsbestimmung durchzuführen. Sie wissen auf Basis der SPZ-Auswertung ganz konkret und messbar wo Ihre Organisation in Sachen Zukunftsfähigkeit steht, wo es Schwachstellen gibt, wie Ihre Mitarbeiter darüber denken und wo Sie konkrete Maßnahmen ergreifen können. So eignet sich eine SPZ als Startpunkt für Projekte, als Erfolgsmessinstrument oder zur Bestimmung Ihres individuellen Status quo. Eine SPZ macht Prozesse, Haltungen und Perspektiven in den Handlungsfeldern Nachhaltigkeit, Innovation und Wissen in Ihrer Organisation sicht- und messbar.

Über weitere Details und Referenzen berichten wir Ihnen gerne in einem persönlichen Telefonat. Selbstverständlich können wir Ihnen auch ausführlichere Infos zusenden – wenn Sie jetzt ein wenig neugierig geworden sind.

Risiko, Innovation und Zukunft

Von o.selaff, 1. Juli 2009 15:14

Risiko oder ZukunftEinige von Ihnen werden diesen Artikel von vielleicht schon kennen, dennoch möchte ich dieses Thema hier nochmals in Auszügen aufgreifen – weil wir Perspektiven aufzeigen möchten, die eben in diesen Themenbereichen liegen:

[...] Die Herausforderung, die es zu meistern gilt, ist die es anders zu machen. Anders als die letzten Jahre, anders als vor der Krise und anders als überhaupt irgendwann. So helfen klassische Mittel wie erhöhte Werbung, günstigere Preise oder massive PR derzeit wenig, Käufer und Umsatz zu gewinnen oder gar akute Misswirtschaft aufzufangen – das Sicherheitsnetz ist zerschnitten. Die heutige Herausforderung besteht im Wesentlichen darin, den Kunden in den Mittelpunkt seines Unternehmens und des damit verbundenen Denken und Handelns zu stellen. Einfach so und ohne wenn und aber. Und es geht darum dem Kunden zuzuhören und ihm bewusst zu machen, was das Besondere an Ihren Produkten oder Leistungen ist. Was der Kunde davon hat, wenn dieser eben diese Leistungen oder Produkte in Anspruch nimmt. Konkret: Hören Sie Ihren Kunden gut zu und formulieren Sie anschließend den individuellen Ego-Benefit Ihrer Leistungen. Genau in diesem (Verhaltens-)Bereich liegt heute die Innovation. Zur Überraschung vieler ist das auch ein Bereich, der mit lernen zu tun hat. Denn vor dem Neuen Denken steht das Lernen. Junge von Alten und neu: Alte von Jungen. Kunden von Kunden. Unternehmen von Kunden. Weiter lesen 'Risiko, Innovation und Zukunft'»

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