“Eine andere Welt ist nicht nur möglich, sie ist im Entstehen.” So formuliert die indische Schriftstellerin und Politikaktivistin Arundhati Roy eine Haltung und Erfahrung, die trotz der vielfältigen Krisen unserer Zeit zuversichtlich stimmt. Erdöl und Atomkraft als Pfeiler unserer westlichen Welt wanken beträchtlich. Die Kosten die wir zur Aufrechterhaltung unseres energetisch exzessiven Lebensstil tragen müssen, erscheinen in keiner Betriebsbilanz. Ein wachstumsfrommes Handeln im Rausch des technologischen Fortschritts erlaubt keine Fehler mehr, wie es die Katastrophe von Fukushima gezeigt hat, aber Fehler zu machen ist menschlich.
Mit neuem Denken aus der Krise
Die grundsätzliche Wandlungsbereitschaft und die Einsicht, dass sich etwas ändern muss ist in der Gesellschaft seit den jüngsten Ereignissen so weit verbreitet wie nie zuvor. Gleichwohl erleben sich die meisten Menschen in ihrem Handeln blockiert, zu mehr individueller und gesellschaftlicher Nachhaltigkeit. Wovor haben wir Angst? Warum fällt es so schwer, sich von dem Ballast einer verschwenderischen Konsumgesellschaft, der Abhängigkeit begrenzter fossiler Ressourcen und den sich abzeichnenden globalen Verteilungkämpfen zu befreien? Weiter lesen 'Hans-Peter Dürr: Nachhaltigkeit = Zukunftsfähigkeit'»
Professor Armin Falk, Volkswirtschaftler an der Universität Bonn hat das wissenschaftliche Programm des Kolloquiums entwickelt. (Foto: CENs)
Herr Professor Falk, welche Ziele verbinden Sie mit dem 15. Berliner Kolloquium?
Unser wichtigstes Ziel ist es, wissenschaftliche Einsichten aus einem sehr aktiven wissenschaftlichen Feld zu kommunizieren: nämlich der verhaltenswissenschaftlichen Perspektive auf das Thema Entscheidungen. Kennzeichnend dafür ist die Verbindung verschiedener wissenschaftlicher Teilbereiche. Der Fokus beim Berliner Kolloquium wird auf dem ökonomischen Verhaltensmodell liegen, aber die Referenten werden auch Erkenntnisse aus der Sozialpsychologie und den Neurowissenschaften vorstellen. So werden beispielsweise meine Kollegen Steffen Altmann und Michael Kosfeld zeigen, wie sich Entscheidungskontexte auswirken, etwa dadurch, dass wir in
einer Entscheidungssituation mit anderen Menschen interagieren oder dadurch, dass ganz bestimmte Entscheidungsoptionen, sogenannte Defaults, bevorzugt werden, weil sie keine aktive Handlung erfordern. Der Psychologe Martin Reuter wird Studien zu den genetischen Grundlagen des menschlichen Entscheidungsverhaltens präsentieren.
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Warum reicht die ökonomische Perspektive nicht aus?
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Die traditionelle ökonomische Perspektive bezieht sich sehr stark auf die kognitive Seite des Menschen, also auf den Kopf. Sie ist kennzeichnend für die wirtschaftswissenschaftliche Forschung der letzten 100 Jahre, aber auch für die Mainstream-Forschung heute. Die Idee ist, dass Entscheidungen einem Kalkül folgen, das meistens rational ist, das Vor- und Nachteile abwägt, Informationen aus der Umwelt bewertet und sehr zielsicher zu optimalen Entscheidungen kommt. Das ist ein Verhaltensmodell, das sich als sehr nützlich erwiesen hat und das sich auch gut in mathematische Berechnungen übersetzen lässt. Im Widerspruch dazu stehen aber Befunde der experimentellen Wirtschaftsforschung, die zeigen, dass unser Verhalten auch sehr stark über Emotionen gesteuert wird. So wird Bernd Weber beim Kolloquium seine Einsichten aus der Neuroökonomik vorstellen, die unter anderem besagen, dass unterschiedliche Gehirnstrukturen an Kaufentscheidungen beteiligt sind: solche, die zum sogenannten Belohnungssystem zählen und Weiter lesen 'Kopf und Bauch im Spannungsverhältnis – Interview mit Armin Falk'»
die Deutsche Aktionsgemeinschaft Bildung-Erfindung-Innovation (DABEI) hat zum zweiten Mal den DABEI-Innovationsklima-Index erhoben, der das Innovationsklima in Deutschland misst. Das Ergebnis: Deutschland setzt zu stark auf das „Heureka!“ der Erfinder und nicht genug auf das „Hurra!“ des Marktes. Der Index zeigt zugleich, was getan werden muss, um existierende Innovationswiderstände zu überwinden.
Obwohl sich das Innovationsklima im Vergleich zum Vorjahr etwas verbessert hat, besteht weiterhin folgender dringender Handlungsbedarf zur Überwindung der bestehenden Innovationswiderstände: Deutschland muss wieder langfristige Werte schaffen, bestehende Pfründe abbauen, die staatliche Regelwut bändigen, verstärkt Innovationen fördern statt Inventionen, eine nationale Innovationskultur etablieren und mehr auf intelligente Imitation setzen. Insgesamt lautet das Innovations-Motto für Deutschland: Vom „Heureka!“ zum „Hurra!“
Die wesentlichen Innovationswiderstände liegen nach dem DABEI-Index in kurzfristigem Wirtschaften, Besitzstandswahrung, zu viel Bürokratie, Angst vor Veränderung und unflexibler Organisation. Innovationsstärken sind dagegen eine gute Infrastruktur, ein hohes Maß an Wissen und Kreativität, kein Werteverfall und niedrige Korruption, ein ausreichendes Patentwesen sowie genügend Markterschließungs-Aktivitäten.
Der DABEI-Innovationsklima-Index wird einmal jährlich erhoben, um zwei Kernfragen zu beantworten: Welche Innovationswiderstände existieren in Deutschland? Und wie können diese Widerstände überwunden werden, um das deutsche Innovationspotenzial freizusetzen? Die Antworten zu diesen Fragen hat DABEI sowohl durch eine online-Umfrage als auch durch Interviews mit namhaften Experten aus dem Umfeld von DABEI erarbeitet. Die Studie wurde in Kooperation mit der Deckert Management Consultants GmbH und dem Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen durchgeführt.
Nicht das Sie glauben, dass ich Ihnen jetzt gleich zu Beginn meiner Serie Zukunft 2020 alle Zukunftsgeheimnisse verraten werde. Denn ehrlich gesagt gibt es die gar nicht und wenn doch, dann wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie mich informieren würden. Aber keine Sorge, ich werde Ihnen dennoch Ansätze aufzeigen, die Ihnen für Ihre ganz persönliche „Zukunft 2020“ Strategie hilfreich sein können. Was sich genau hinter dieser Serie verbirgt, werden Sie im Laufe der Zeit selbst erkennen.
Nun hat Sie ja Oliver Selaff in seinem Artikel Und wie werde “ich” eigentlich zukunftsfähig … oder nachhaltig? schon ein wenig aufgewärmt. Aber genau genommen müssten wir ja schon voller Tatendrang in den Startlöchern stehen und nur noch auf den Startschuss warten – aber ist der nicht schon längst gefallen? Denn wenn man sich so die Berichterstattung in den Medien ansieht, dann folgt ja eine Hiobsbotschaft der anderen. Oder glauben Sie an dieser Stelle immer noch, dass alles wieder so wird wie es einmal war?
Ach ja, ich verstehe. Sie wissen zwar um die Problematik einer sich veränderten Welt da draußen Bescheid, wissen aber nicht wirklich, wie Sie damit umgehen bzw. die Dinge verändern können.
Dann beginnen wir doch einmal ganz vorne. Grundsätzlich nützt Ihnen an dieser Stelle weder das Thema Zukunft 2020 noch das Thema Zukunftsfähigkeit etwas, wenn Sie nicht bereit sind, sich neuen Herausforderungen zu stellen. Denn das was wir alle vorrangig und dringend brauchen, ist in erster Linie ein Neues und angepasstes Bewusstsein im Umgang mit unserer Zukunft. Stellt sich die Frage, wie erreichen wir denn ein solch neues Bewusstsein? Weiter lesen 'Zukunft 2020: Sind Sie dabei oder machen Sie nur mit?'»
Welch ein turbulentes Jahr haben wir mit dem Jahr 2009 hinter uns gebracht und die Frage, ob das nun schon alles war, gilt es zunächst abzuwarten. Wurde es doch von vielen als das Krisenjahr der letzten Jahrzehnte bezeichnet.
Dennoch spreche ich persönlich nicht wirklich von einer Krise. Ich denke, dass wir uns vielmehr auf einen großen Paradigmenwechsel in den kommenden Jahren einstellen sollten. Zu komplex und undurchschaubar hat sich unsere Weltwirtschaft in den letzten Jahren entwickelt. Und zu viele haben wohl zu lange daran festgehalten, dass sich einfach alles so wie in den letzten „fetten“ Jahren weiterentwickeln wird, dann aber auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wurden, als unsere Fundamente ins Wanken geraten sind. Nein, nicht nur alleine deshalb, weil unsere Bankenwelt in eine sagen wir mal etwas missliche Lage geraten sind. Wohl vielmehr darum, weil etwas in den „Himmel gehoben“ wurde, das langfristig so gar nicht funktionieren konnte. Mögliche Gefahren hat man zwar immer wieder erkannt und umschrieben aber etwas zu verändern war scheinbar den meisten dann doch nicht so wichtig.
Spätestens jetzt erkennen einige, dass wir unsere Sichtweisen dringend ändern müssen. Es geht nicht mehr nur darum, zwanghaft Bestehendes zu erhalten. Wir müssen vielmehr lernen, wieder Neues zu gestalten und Bestehendes grundsätzlich in Frage zu stellen. Wie etwa auch beim Thema Nachhaltigkeit. Lange habe ich mich mit der Frage beschäftigt, ob Nachhaltigkeit, so wie wir es Weiter lesen 'Zukunft 2020'»
Sind Sie Kaiser? Oder sind Sie Bettelmann? Was wären Sie gerne und wie hängt das damit zusammen, was Sie sein wollen? Seinwollen oder haben wollen?
Ich beobachte seit langem intensive Bemühungen des Habenwollens: Große Mengen selbsternannter Spezialisten oder gar Protagonisten proklamieren das Thema Nachhaltigkeit für sich. Nur … wer macht sie dazu? Welche Maßstäbe gelten, wer ein Nachhaltigkeitsspezialist werden will? Dieser Frage möchte ich im Folgenden ein wenig nachgehen.
Welche Veranstaltung hätten Sie gerne?
Mir fällt unsere momentane Dichte an nachhaltigen Veranstaltungen auf. Die gibt es buchstäblich wie Sand am Meer. Alles dreht sich um das Thema Nachhaltigkeit, jeder bietet das Thema feil und viele kennen sich scheinbar aus. Ich erlebe diese Entwicklung als eine Art déjà-vu mit starken Parallelen zu den Entwicklungen rund um den Begriff „Innovation“. Das liegt zwar schon gut 10 bis 15 Jahre zurück, aber man weiß ja, dass sich Dinge von Zeit zu Zeit wiederholen.
Solchen Parallelen gibt es beispielsweise in punkto Inhalte und anfassbaren Ergebnissen: Es wird heute und wurde damals zwar viel gesprochen und diskutiert, letztlich aber wenig Handfestes und wirklich Revolutionäres vorgestellt. So wurden und werden heute wie damals viele Veranstaltungen eigenartiger Weise von (selbsternannten) Experten angeboten, die scheinbar die Themen besetzen, ohne dass sie auch wirklich etwas Neues und Gewinnbringendes in der Sache von sich geben konnten und können. Von dem dringend erforderlichen neuen Denken … keine Spur! Und das war damals in Sachen Innovation genauso wie heute im Bereich Nachhaltigkeit.
Eine Stufe über den Experten stehen die Protagonisten – und auch davon gibt es reichlich. Solche, die meist sehr subjektiv ohne nachhaltiges Verständnis und Weitblick jeden, der sie und ihre Thesen sachdienlich hinterfragt, ja teils nur versucht zu verstehen, fast schon bekämpfen. Nur, gerade neue und wichtige Entwicklungen dürfen nichts mit persönlichem Egoismus zu tun haben. Hier sind Offenheit und Verständnis gefragt, wenn es denn mit der Nachhaltigkeit gelingen soll. Und vielen ist auch nicht aufgefallen, dass das das Thema und das Wort an sich verpflichtet: Verpflichtet zu einem nachhaltigen und fairen Miteinander, das von Respekt und Interesse geprägt sein sollte. So frage ich persönlich – wenn auch kritisch – nach, suche den Dialog und versuche zu verstehen. Wandel und Veränderung kann man eben nicht mit dem erhobenen Zeigefinger verordnen. Das Zauberwort lautet hier wohl eher Bewusstseinsveränderung! Warum das so ist, möchte ich ganz kurz darstellen:
Jeder, der nur einen Funken Wahrnehmungsvermögen besitzt, muss sich doch momentan die Frage stellen, was läuft in diesem Land eigentlich für ein politischer Schwachsinn ab – zumindest dann, wenn Sie noch nicht vollkommen desillusioniert sind? Unsere Politiker diskutieren nur noch darüber, wer wohl mit wem kann oder welche Posten von wem besetzt werden könnten oder wie dem anderen Lager eine Grube zu graben wäre. Konkrete und wichtige Fragen werden mit vielen Worthülsen unbeantwortet im Raum stehen gelassen und die Bürger scheinen nicht wirklich eine Rolle in diesem (Theater)Stück zu haben. So interessieren unsere aktuellen und wichtigen Probleme in Berlin niemand wirklich. Aber vielleicht haben wir ja gar keine Probleme, oder?
Es scheint so, als wäre Inhaltlosigkeit normal und die Zukunftsfähigkeit unserer Republik nicht wichtig. Auf die Frage, wo eigentlich die Protagonisten und Leitbilder unserer Zeit sind, erscheint eher eine Fata Morgana, anstatt dass hier jemand Verantwortung übernimmt und versucht, diese Funktionen in sich zu verorten. Wenn also von der Wirtschaft aber auch von unserer Jugend mehr Verantwortung und Mut gefordert wird, dann sollten doch langsam aber sicher auch auf politischer Ebene unsere Volksvertreter als Vorbilder voran gehen. Dringender denn je brauchen wir Identifikationsfiguren und Neudenker. Darüber sollten wir endlich nachdenken … Wir haben uns dazu im neuen Lifefair-Magazin Gedanken gemacht.
Wer Neues sucht, muss auch bereit sein alte Mauern einzureißen. Rudolf Wötzel hat genau das gemacht. Und -wie ich denke- auf eine eindruckvolle Art und Weise. Er zieht aus freien Stücken den Hut als Deutschlandchef der Sektion Mergers & Acquisitions bei der globalen Investmentbank Lehman Brothers. Nein… nicht während der Finanzkrise – sondern schon zwei Jahre zuvor. Hat sich dann über die Alpen von Salzburg nach Nizza 2000 Kilometer auf den Weg gemacht, um alles hinter sich zu lassen und sich völlig neu zu orientieren – Über die Berge zu mir selbst – lesenswert!
Ich hatte am vergangenen Mittwoch das Vergnügen, bei der Investorenkonferenz von „The Foo Brains & Capitals“ in der Schweisfurth Stiftung in München einen Vortrag zum Thema Megatrend Nachhaltigkeit halten zu dürfen. Im Mittelpunkt der Investorenkonferenz standen Ideen und Konzepte, die sich allesamt mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinander setzen.
Neben einer Vielzahl von äußerst interessanten Gästen standen Konzepte & Ideen vieler Gründer und Innovatoren im Vordergrund. Einige Präsentationen werden wir Ihnen in nächster Zeit hier in unserem Trends & Wege News- & Impulse-Bereich vorstellen. Ganz besonders hat mir persönlich der Ansatz von Herrn Prof. Peter Schuck gefallen. Für mich war diese Veranstaltung aber auch wieder ein Beweis mehr, welch brilliante Ideen und Innovationen das Thema Nachhaltigkeit zu bieten hat.
Ich möchte aber auch das Engagement der Veranstalter „The Foo Brains & Capitals“ hervorheben, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, nachhaltigen Unternehmen zu ihrem Erfolg zu verhelfen. Ebenso aber aufzeigen, dass ökologisch- soziales Investment in der Zukunft eine immer ernstzunehmender Alternative für viele Investoren und Anleger darstellt. Damit gelten sie wohl als einer der Vorreiter, die nachhaltiges Investment mit Green Venture Capital als Kernkompetenz in den Mittelpunkt stellen.
Glückwunsch für diese gelungene Veranstaltung an Thomas Jäger, Ulrich Frey, Lutz Dziarnowski und Werner Roth!
Diesen kurzen Film der Agentur Wolkenkratzer aus Frankfurt möchte ich Ihnen nicht vorenthalten. Nehmen Sie sich doch bitte die paar Minuten Zeit und überlegen Sie sich doch anschließend einmal, ob dieser kurze Film nicht vielmehr die Realität widerspiegelt? Kommentare sind selbstverständlich erwünscht!
Diverse Presseberichte berichten bereits über einen schnellen Aufschwung. Was gestern noch kaum möglich war wird heute so dargestellt, als wäre alles in Bälde überstanden. Wie soll das möglich sein?
Diese Frage, habe wohl nicht nur ich mir gestellt sondern auch Armin Mahler vom Spiegel. Und dass ist auch gut so!
(Klaus Kofler 26.6.09) Prognosen oder mögliche Szenarien über die Zukunft haben es in Zeiten wie diesen nicht wirklich leicht. Genau genommen ist die momentane Situation für viele Skeptiker und Zweifler wieder einmal genau passend, um alles was da so manche Experten oder Institute von sich geben, gründlich in Frage zu stellen. Verständlicherweise – denn mittlerweile werden sogar schon regelmäßige Prognosen-Updates angeboten, um vorschnelle Ergebnisse wieder eilig nachzubessern. Fast sieht es so aus, als wären die genauen Auslöser und die damit verbunden möglichen Auswirkungen doch nicht so eindeutig identifiziert wie es ursprünglich angenommen wurde. So ist es auch ein wenig verständlich, dass nunmehr von vielen alles an Prognosen über einen Kamm geschert wird und so Gutes und Schlechtes in diesem Bereich zu einer grauen Masse verschmilzt. Weiter lesen '„Fischer, Fischer – wie tief ist das Wasser?“'»
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